Sind Immobilien als Geldanlage sinnvoll?

Wer heute so gut verdient, dass er Monat für Monat eine größere Menge Geld zur Seite legen kann, der wird sich angesichts der aktuell mickrigen Verzinsung auf Sparguthaben ziemlich ärgern. Daher sind Alternativen zum Tages- oder Festgeldkonto gefragt. Etwas mehr Gewinn erzielt man, wenn man sein Geld in Fonds oder in Aktien anlegt. Hier sei allerdings auf die Risiken am Aktienmarkt explizit hingewiesen.

Bliebe noch eine letzte Möglichkeit, sein Geld sicher und vor allem Gewinn bringend anzulegen. Gemeint ist das gute Betongold, also ein Investment in Immobilien mit dem Ziel, eine hohe Rendite durch die Vermietung zu erzielen und somit langfristig sein Kapital zu vermehren.

Warum also in Immobilien investieren?

Sind Immobilien als Geldanlage sinnvoll?Wie das in etwa funktioniert, lässt sich beispielsweise unter http://www.immobilien-definitionen.de/immobilien-als-geldanlage/ in einem interessanten Artikel lesen. Neben eben dem Aktien- und Fondsinvestment führt der Artikel aus, wie lohnenswert ein Immobilienkauf in Berlin auf die Zukunft hin gerichtet ist. Vor allem vor dem Hintergrund, dass die Immobilie nicht selbst genutzt sondern an Dritte vermietet wird.

Und die Statistik gibt den Kapitalanlegern recht. Einer repräsentativen Umfrage zufolge würden 36 % der Befragen ihr Geld in Betongold investieren; deutlich weniger würden mit ihrem Geld Güter wie Technik, Möbel oder gar Schmuck kaufen.

Doch bei allem Positivem, was eine eigene Immobilie in Berlin bietet: Es kommt auch ein wenig auf die Lage an. Berlin erfreut sich zwar grundsätzlich großer Beliebtheit und im Grunde genommen findet jeder Wohnungseigentümer immer auch einen Mieter für sein Objekt. Dennoch sind die Bezirke Charlottenburg-Wilmersdorf und Steglitz-Zehlendorf so hoch angefragt, dass auch der mutmaßlich zu erzielende Mietertrag entsprechend hoch ist. Und Spandau als Schnittstelle zwischen dem eigentlichen Berlin und dem Land Brandenburg stellt ebenfalls eine sehr lukrative Gegend für ein Immobilieninvestment dar.

Bevor jedoch die Kapitalerträge fließen, muss die Immobilie erst einmal erworben und wie in den meisten Fällen auch finanziert werden. Dabei ist es von Vorteil, wenn bereits in jungen Jahren mit dem Kauf des Objektes begonnen wird. Denn bevor eine Immobilie abgezahlt ist, vergehen mitunter 20 Jahre und mehr. Nicht jeder kann bzw. will es sich dann leisten, mit Beginn der eigenen Rentenphase noch Zins- und Tilgungsleistungen an die Bank zu zahlen.

Es lohnt sich also in jedem Fall, eine Immobilie als Geldanlage zu erwerben, da die Rendite aus den Mieteinnahmen deutlich über dem liegen, was Banken mit Tages- oder Festgeldkonten ihren Kunden an Zinsen bieten. Und wer weiß, vielleicht zieht der Eigentümer irgendwann dann selbst in seine bis dato vermietete Penthouse-Wohnung nach Berlin.